DEHOGA-News

Versorgungssicherheit mit und Bezahlbarkeit von Energie muss gewährleistet werden // Existenz des Gastgewerbes steht auf dem Spiel

Am 28. und 29. August 2022 trafen sich die Spitzen der DEHOGA Landesverbände Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern zu einem intensiven und konstruktiven zweitägigen Austausch. Neben den Kolleginnen und Kollegen der anderen Länder war auch Claudia Müller, Mitglied des Deutschen Bundestages für die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen als Koordinatorin der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft und den Tourismus zu Gast. Im Mittelpunkt des jährlich stattfindenden Treffens standen die aktuellen Herausforderungen, unter denen das Gastgewerbe insbesondere im strukturschwächeren Ostdeutschland steht.

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Halbjahresbilanz 2022 - Gastgewerbe droht das dritte Verlustjahr in Folge

Die aktuelle Situation rund um die Versorgungssicherheit und die Bezahlbarkeit von Energie verschärft sich zudem vor dem Hintergrund, dass das dritte Verlustjahr in Folge im Gastgwerbe zu befürchten steht. Zahlen, die das statistische Bundesamt heute veröffentlichte, belegen dies. Die vermeldeten Umsatzzahlen liegen im ersten Halbjahr 2022 noch immer deutlich unter dem Vorkrisenniveau. Die galoppierenden Kostensteigerungen gepaart mit den zu befürchtenden Corona-Maßnahmen ab Herbst, lassen im Winter wieder massive Umsatzverluste erwarten.

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Es geht um die Zukunft der Branche!

Eins ist seit Wochen klar, die Energieversorgung im kommenden Winter steht auf äußerst wackeligen Füßen. Unternehmen und Endverbraucher spüren es, die Erdgaspreise schießen durch die Decke. Aktuell ist die zweite Warnstufe des Notfallplans Gas ausgerufen. Naturgemäß sind im Gastgewerbe viele betriebliche Abläufe abhängig von Strom- und Wärmeproduktion mittels Gas. Unsere Dienstleistungsbranche ist also nicht nur besonders personalintensiv, sondern wird auch durch einen hohen Bedarf an Strom und Wärme gekennzeichnet.

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Sorgen und Existenzängste in der Branche wachsen

Das Gastgewerbe steht weiter unter Druck. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des DEHOGA Bundesverbandes hervor. Auch wenn der Juli-Umsatz sich nominal zum ersten Mal auf dem Vorkrisenniveau von 2019 befindet, sind die preisbereinigten Umsätze noch weit von den Vergleichszahlen vor der Corona-Pandemie entfernt. Denn: „Den Umsätzen stehen weitaus höhere Kosten entgegen als vor der Corona-Krise“, sagt DEHOGA-Präsident Guido Zöllick, „insbesondere die explodierenden Gas- und Strompreise bereiten den Betrieben sehr große Sorgen.“ Das dritte Verlustjahr in Folge steht zu erwarten. So weist das Statistische Bundesamt von Januar bis Mai einen realen Umsatzverlust von 25,4 Prozent aus (nominal minus 16,9%).

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Starkes Signal - deutlich mehr Ausbildungsverhältnisse im Gastgewerbe im Kammerbezirk Rostock

Starkes Signal - deutlich mehr Ausbildungsverhältnisse im Gastgewerbe im Kammerbezirk Rostock

Zum Start des neuen Ausbildungsjahres vermeldet die IHK zu Rostock gute Ausbildungszahlen. Man hat bei den tatsächlich eingetragenen Ausbildungsverhältnissen branchenübergreifend das Vor-Corona-Niveau wieder erreicht und sogar um zwei Prozent übertroffen, heißt es in einer offiziellen Pressemitteilung der Kammer.

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