DEHOGA-News

Korrektur des Bundesdatenschutzgesetzes

Seit Mai 2018 gelten in Deutschland deutlich strengere Datenschutzregelungen. Zur Anpassung des neuen Datenschutzrechts hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf vorgelegt, der am Freitag auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages steht. Der Gesetzentwurf sieht Änderungen an zahlreichen Bundesgesetzen vor, unter anderem am Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). „Für viele gastgewerbliche Betriebe ist die Umsetzung des neuen Datenschutzrechts eine echte Herausforderung“, erklärt dazu Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), und fordert konkrete Verbesserungen für die Branche. „Die Unternehmen dürfen nicht alleine gelassen werden. Spürbare Erleichterungen wären nach EU-Recht durchaus möglich. Mit Blick auf den erheblichen bürokratischen Aufwand und die Vielzahl offener Fragen erwarten wir von der Politik in Deutschland praxistaugliche Regelungen sowie Rechtsklarheit und Rechtssicherheit.“

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Betriebsvergleich für das Gastgewerbe in Mecklenburg-Vorpommern

Betriebsvergleich für das Gastgewerbe in Mecklenburg-Vorpommern

Der DEHOGA Mecklenburg-Vorpommern erstellt zusammen mit dem Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Institut für Fremdenverkehr e.V. an der Universität München (dwif e.V.) einen Betriebsvergleich für die Hotellerie und Gastronomie. Finanziell unterstützt wird das Projekt vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

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DEHOGA-Branchentag 2018

DEHOGA-Branchentag 2018

Gastronomen und Hoteliers aus der gesamten Republik sind 21. November 2018 in Berlin zum DEHOGA-Branchentag zusammengekommen, um mit den Spitzen der Bundespolitik aktuelle Herausforderungen und Lösungen zu diskutieren. In einer kämpferischen Rede unterstrich Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), die wachsende Bedeutung des Gastgewerbes und machte klar, wo die Branche dringenden Handlungsbedarf sieht. Vor fast 1.000 gastgewerblichen Unternehmern und Entscheidern sowie Partnern und Gästen sagte Zöllick: „Gastronomie und Hotellerie in Deutschland befinden sich auf solidem Wachstumskurs. Doch trotz steigender Umsätze bleibt die Ertragslage angespannt. Wir erwarten konkretes politisches Handeln: Weniger Bürokratie, mehr Flexibilität, fairen Wettbewerb und eine Offensive für die duale Ausbildung.“ Die steigende wirtschaftliche, beschäftigungspolitische und gesellschaftliche Relevanz müsse sich in mehr Wertschätzung und besseren Rahmenbedingungen widerspiegeln: „Wir wollen Lösungen, damit Gastgeber auch der nächsten Generation wieder Spaß an der Branche finden, damit Unternehmertum kein Auslaufmodell ist, sondern eine echte Chance für die Zukunft. Wir wollen Rahmenbedingungen, die die Gastronomen und Hoteliers nicht fesseln, sondern beflügeln.“

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