DEHOGA MV vertritt Brancheninteressen beim MV-Sommerabend in Berlin
Mit starker Stimme
Auch in diesem Jahr nutzte der DEHOGA Mecklenburg-Vorpommern die Gelegenheit, auf dem MV-Sommerabend in Berlin die Anliegen des Gastgewerbes gegenüber Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden mit Nachdruck zu platzieren.
Präsident Lars Schwarz, Hauptgeschäftsführer Matthias Dettmann, 1. Vizepräsidentin Janet Schroeder, Präsidiumsmitglied Lisa Wehrmann sowie Krister Hennige – in seiner Doppelfunktion als Präsident der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern und Regionalvorsitzender des DEHOGA Ostvorpommern – waren vor Ort und suchten zahlreiche Gespräche.
Im Mittelpunkt des Austauschs standen die derzeit zentralen Herausforderungen der Branche. Dazu gehörten insbesondere der Erhalt der Minijobs, die Einführung einer echten Wochenarbeitszeit, der Abbau bürokratischer Hürden sowie die Schaffung verlässlicher wirtschaftlicher Rahmenbedingungen für Hotellerie und Gastronomie.
Der MV-Sommerabend bot erneut eine wertvolle Plattform, um die Positionen des DEHOGA MV direkt an politische Entscheidungsträger heranzutragen und die Bedeutung des Gastgewerbes als Wirtschaftsfaktor, Arbeitgeber und tragende Säule des Tourismuslandes Mecklenburg-Vorpommern zu unterstreichen.
Bildquellen: Staatskanzlei MV, Schlossgut Gross Schwansee, DEHOGA MV
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