Was das Gastgewerbe in MV fordert...

Wieder muss das Gastgewerbe eine der Hauptlast in der Bewältigung der aktuellen Pandemiewelle tragen. Die gegenwärtige 2G-Plus-Regelung kommt einem Lockdown durch die Hintertür gleich. Das für die Branche so wichtige Jahresendgeschäft ist komplett ins Wasser gefallen. Dramatische Umsatzeinbrüche, Stornos, Rücktritte und Absagen – diese Situation prägte die letzten vier Wochen. Der Branche steht das Wasser sprichwörtlich bis zum Hals. Aktuell ist der Ofen aus – wird nicht spürbar gegengesteuert, in vielen Unternehmen für immer!

Wir fordern daher aktuell:  

  • Wertschätzung für das gesamte Gastgewerbe als die Wirtschaftskraft im Tourismusland Mecklenburg-Vorpommern.
  • eine echte Entschädigung für das Gastgewerbe als einer der Branche, die wieder die Hauptlast in der aktuellen Pandemiewelle trägt.
  • Verbesserungen bei den Wirtschaftshilfen – wirksam & bedarfsgerecht – für die gesamte Branche.
  • Eine Aufstockung des Kurzarbeitergeldes für unsere Belegschaften und die Übernahme der Sozialversicherungsbeiträge bei Kurzarbeit auch ab Januar in voller Höhe zu 100 Prozent.
  • Auflösung des Wiederspruches im Hinblick auf eine „freiwillige Schließung“ zwischen Kurzarbeit und Überbrückungshilfe.
  • Verlässliche Corona-Regelungen, die unter Beachtung des medizinisch Notwendigen ein wirkliches Arbeiten und Wirtschaften ermöglichen.
  • Keinen Wettbewerbsnachteil für die Gastgeber Mecklenburg-Vorpommerns zu andern Bundesländern.
  • Zusätzliche Unterstützungs- bzw. Investitionsprogramme des Landes zur Bewältigung der Auswirkungen der Corona-Pandemie insbesondere für die Gastronomie und insbesondere in der Fläche des Landes.

Für die Gastgeber! Für die MitarbeiterInnen! Für die Gäste!