DEHOGA-News

Aktuelle Umfrage des DEHOGA // 2G-Plus Regel wirkt wie ein Lockdown // 4 von 5 Unternehmen in MV bewerten diese Regel negativ

Erneut hat es eine aktuelle deutschlandweite Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) ans Licht gebracht: Die 2G-Plus-Regel wirkt wie ein Lockdown. An der Umfrage haben sich knapp ein Viertel aller Mitglieder des DEHOGA Mecklenburg-Vorpommern beteiligt, die deutliche Mehrheit dieser 322 Unternehmen sieht die momentane Regelung negativ und kritisch.

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Eklatanter Umsatzverlust im Dezember // Ernüchterung über die Jahresergebnisse // Existenzangst wächst

(Rostock, 06. Januar 2022) Die aktuelle deutschlandweite Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, an der sich mit 275 Unternehmen etwa 20 Prozent der Mitglieder aus Mecklenburg-Vorpommern beteiligt haben, belegt die katastrophale Situation der Branche zum Jahreswechsel. „Die Lage im Gastgewerbe ist seit der Einführung der 2G-Plus-Regel in Mecklenburg-Vorpommern dramatisch. Im Durschnitt betragen die daraus resultierenden Umsatzverluste 50 Prozent. Nicht zuletzt auch vor diesem Hintergrund wächst die Existenzangst in den Unternehmen wieder spürbar an“, erklärt DEHOGA MV - Präsident Lars Schwarz anlässlich der Veröffentlichung der Umfrageergebnisse.

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Beantragung von Kurzarbeit - etwas Gutes zum Schluss des Jahres!

Kurz vor dem Jahresende haben uns gute Nachrichten aus der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit erreicht. Der DEHOGA MV hatte über die VUMV, den Dachverband der Arbeitgeberverbände in Mecklenburg-Vorpommern, kürzlich die Regionaldirektion auf zahlreiche Ablehnungen von aus unserer Sicht berechtigten Kurzarbeits-Anzeigen bzw. unberechtigten Ablehnungen von Mitgliedsbetrieben hingewiesen und dringend gebeten, zur rechtsicheren Anzeige von Kurzarbeit einen entsprechenden Fragebogen für die Unternehmen, wie er in Baden-Württemberg verwendet wird, auch hier einzuführen.

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Bescherung kurz vorm Fest

Die Landesregierung MV will Unternehmen bei ausstehenden Corona-Hilfszahlungen des Bundes finanziell unterstützen. Wird ein Antrag auf Überbrückungshilfe IV gestellt und fließt nicht zeitnah ein Abschlag, sollen Unternehmen ein Darlehen erhalten können.

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