DEHOGA-News

Ehrung der Besten der Besten in Berlin

Ehrung der Besten der Besten in Berlin

Deutschlands beste angehende Köche, Hotel- und Restaurantfachleute sind am 29. Oktober 2018 in Berlin geehrt worden. Im Ausbildungsberuf Hotelfachmann/-frau siegte Katharina Klinger vom The Charles Hotel Rocco Forte in München (Bayern). Den ersten Platz bei den Restaurantfachleuten erkämpfte sich Julia Wörishofer vom Steigenberger Hotel Der Sonnenhof in Bad Wörishofen (Bayern). Bei den Köchen holte Aljoscha Knoblich vom Restaurant Zum alten Brauhaus in Lüneburg (Niedersachsen) die Goldmedaille. Bei den 39. Deutschen Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen traten 48 Teilnehmer aus 16 DEHOGA-Landesverbänden an, um in der Hauptstadt die Besten ihres Fachs zu ermitteln. Drei Kandidaten aus einem Landesverband bildeten eine Mannschaft. In der Teamwertung gewann die Mannschaft aus Bayern vor Niedersachsen und Baden-Württemberg.

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Tourismuswirtschaft fordert weniger Bürokratie, mehr Flexibilität und ein gerechtes Wettbewerbsumfeld

Tourismuswirtschaft fordert weniger Bürokratie, mehr Flexibilität und ein gerechtes Wettbewerbsumfeld

Unbürokratischer, flexibler und in einem gerechteren Wettbewerbsumfeld – so muss der Arbeitsalltag in den vorwiegend kleinen und mittelständischen Tourismusunternehmen des Landes künftig aussehen. „Bedenkt, dass Wachstum und hohe Beschäftigung nur dann gesichert sind, wenn die Rahmenbedingungen, die die Politik uns setzt, stimmen.“ Mit diesem Appell eröffnete der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) Dr. Michael Frenzel den 21. Tourismusgipfel vor rund 500 Teilnehmern in Berlin. „Es gibt dringende Themen, wie das Ende der Urlaubssteuer, die Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes, Korrekturen der Wettbewerbsbedingungen des Luftverkehrs oder der ordnungspolitische Rahmen für die Plattformökonomie, die angepackt werden müssen. Besser gestern als morgen!“ Die gute wirtschaftliche Entwicklung im Tourismus schlage sich aufgrund geringer Margen und vor allem auch stetig steigender Kosten zu wenig in den Betriebsergebnissen wieder. Unternehmerfrust sei deshalb vorprogrammiert. „Unternehmertum muss sich endlich wieder lohnen.“

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DEHOGA begrüßt Initiativen zur Heraufsetzung der Verdienstgrenze für Minijobber

Die Forderung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband) nach einer Anpassung der Minijobgrenze bekommt immer mehr Befürworter. Ein Antrag der FDP, über den am heutigen Freitag im Plenum des Deutschen Bundestags beraten wird, schlägt eine Heraufsetzung und Dynamisierung der Verdienstgrenze vor. Auch die schwarz-gelbe Koalition in Nordrhein-Westfalen hat einen Antrag zum „mitwachsenden Minijob“ im Bundesrat gestellt. In den Wahlprogrammen hatten sich letztes Jahr die CDU/CSU und die FDP bereits für den mitwachsenden Minijob ausgesprochen.

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Korrektur des Bundesdatenschutzgesetzes

Seit Mai 2018 gelten in Deutschland deutlich strengere Datenschutzregelungen. Zur Anpassung des neuen Datenschutzrechts hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf vorgelegt, der am Freitag auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages steht. Der Gesetzentwurf sieht Änderungen an zahlreichen Bundesgesetzen vor, unter anderem am Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). „Für viele gastgewerbliche Betriebe ist die Umsetzung des neuen Datenschutzrechts eine echte Herausforderung“, erklärt dazu Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), und fordert konkrete Verbesserungen für die Branche. „Die Unternehmen dürfen nicht alleine gelassen werden. Spürbare Erleichterungen wären nach EU-Recht durchaus möglich. Mit Blick auf den erheblichen bürokratischen Aufwand und die Vielzahl offener Fragen erwarten wir von der Politik in Deutschland praxistaugliche Regelungen sowie Rechtsklarheit und Rechtssicherheit.“

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