Pressemitteilungen

Richtiger Schritt verschafft Luft in schweren Zeiten // DEHOGA MV begrüßt Verlängerung der Nichtbeanstandungsfrist

(Rostock, 20. Juli 2020) Nach dem Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen erfordert ein ordnungsgemäßer Geschäftsbetrieb seit dem 1. Januar 2020, dass jede elektronische Kasse und die damit einhergehende digitale Aufzeichnung durch eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (TSE) zu schützen sind. Die Nichtbeanstandungsfrist zur Umsetzung seitens des Bundesfinanzministeriums läuft zum 30. September aus. Nun hat das Land Mecklenburg-Vorpommern die Frist zur Umsetzung coronabedingt bis zum 31. März 2021 verlängert.

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Blanke Existenznot bei Clubs und Diskotheken // Branchensegment noch immer komplett geschlossen

Die Lage der Clubs und Diskotheken in Mecklenburg-Vorpommern ist dramatisch. Coronabedingt ist dieses Bran-chensegment seit Mitte März bis zum heutigen Tag geschlossen. „Clubs und Diskotheken waren nicht nur die ersten, die schlie-ßen mussten, sondern werden auch die letzten sein, die wieder an den Markt gehen. Diesen Unternehmen steht das Wasser sprichwörtlich bis zum Hals“, sagt Lars Schwarz, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Mecklenburg-Vorpommern (DEHOGA MV), und fordert als Interessenvertreter der gesamten Branche hier eine schnelle Öffnungsperspektive von der Landespolitik.

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Wie die Service-Plattform „Randnotiz“ das Gastgewerbe in MV unter-stützt // Digitale Erfassung der Gästedaten // Digitale Speisekarten // Webbasierte-Nutzung durch den Gast

(Rostock, 29. Mai 2020) Der DEHOGA MV hat in einem Gemeinschaftsprojekt mit dem Rostocker Software-Unternehmen Altow Digital Innovation eine digitale Lösung zur Erfassung von Gästedaten im Zuge der Hygiene-Auflagen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie entwickelt. Die Nutzung der Software ist dabei für die Zeit der Corona-Krise für alle Gastronomen kostenlos. Als Benefit ist die digitale Nutzung von Speisekarten durch den Gast möglich.

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DEHOGA MV fordert sofortiges Rettungspaket für das Gastgewerbe // Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes auf Speisen und Rettungsfond für das Gastgewerbe sind Gebot der Stunde

(Rostock, 16.04.2020) Die gestern im Einvernehmen mit den Bundesländern und der Bundeskanzlerin getroffenen Entscheidungen zu den Corona-Maßnahmen und ersten Lockerungsmaßnahmen haben die schlimmsten Befürchtungen von Hoteliers und Gastronomen wahr gemacht. „Diese Entscheidungen zeigen es erneut, dass das Gastgewerbe die hauptbetroffene Branche dieser Krise ist. Nicht nur dass unsere Betriebe die ersten waren, die geschlossen wurden, nunmehr ist klar, dass wir auch die letzten sein werden, die wieder öffnen dürfen“, sagt Lars Schwarz, der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes / Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. (DEHOGA MV).

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DEHOGA Umfrage zu den Hilfsmaßnahmen des Bundes und der Länder // Bisherige Maßnahmen reichen nicht aus // Branche fordert Rettungsfond

8 von 10 Betriebsinhabern aus Hotellerie und Gastronomie in Mecklenburg-Vorpommern halten die bisherigen staatlichen Hilfen nicht für ausreichend. Die Corona-Soforthilfe ist für die Unternehmen zu gering. Die geförderten Liquiditätsdarlehen bereiten der Branche zum Teil massive Probleme. Gut funktioniert dagegen das Instrumente der Kurzarbeit. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der DEHOGA-Umfrage zu den Auswirkungen der Coronakrise in der Branche und zur Wirksamkeit von Hilfsinstrumenten in Mecklenburg-Vorpommern.

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