Pressemitteilungen

Unsere Befürchtungen haben sich bestätigt, die Branche ist noch längst nicht über den Berg // 30 Prozent der gastgewerblichen Unternehmen bangen immer noch um ihre Existenz

(Schwerin, 25. August 2021) „Die aktuellen Bilder von vollen Stränden und gut besuchten Orten im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern täuschen über die tatsächliche Situation in den Unternehmen hinweg. Das Gastgewerbe leidet gegenwärtig noch immer unter der monatelangen Zwangsschließung, insbesondere personell. Unsere Befürchtungen haben sich bestätigt, die Branche ist noch längst nicht über den Berg“, sagt Lars Schwarz, Präsident des DEHOGA Mecklenburg-Vorpommern e.V. (DEHOGA MV), anlässlich der Landespressekonferenz zur Saisonbilanz.

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Zeit für klare Worte! // Demonstration vor dem Schweriner Schloss // 25.03.2021 // 09:00 Uhr

Zeit für klare Worte! // Demonstration vor dem Schweriner Schloss // 25.03.2021 // 09:00 Uhr

Die am Montag im Rahmen des Bund-Länder-Treffens gefassten Beschlüsse sind erneut ein Tiefschlag für die Gastgeber Mecklenburg-Vorpommerns: Keine wirkliche Perspektive, kein wirklicher Plan. Aus unserer Sicht eine Bankrotterklärung der Corona-Politik. Trostlosigkeit, Verzweiflung und Wut, so das aktuelle Stimmungsbild im Gastgewerbe – eine der volkswirtschaftlich systemrelevanten Branchen im Land.

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Demonstration vor dem Schweriner Schloss // 05.03.2021 // 09:00 Uhr

Die gestern im Rahmen des Bund-Länder-Treffens gefassten Beschlüsse sind erneut ein Tiefschlag für die Gastgeber Mecklenburg-Vorpommerns: Keine wirkliche Perspektive, kein wirklicher Plan. Trostlosigkeit, Verzweiflung und Wut, so das aktuelle Stimmungsbild im Gastgewerbe – eine der volkswirtschaftlich systemrelevanten Branchen im Land.

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Existenzen und Vertrauen in die Politik steht auf dem Spiel // Pleitewelle droht // Lage im Gastgewerbe dramatisch // Auszahlung und überfällige Korrekturen der Hilfsprogramme dringend notwendig // Wir fordern dringend eine Öffnungsperspektive

Seit dem 2. November 2020 – das sind 10 Wochen – sind auch in Mecklenburg-Vorpommern die gastgewerblichen Betriebe geschlossen. Bis heute haben viele Betriebe in Mecklenburg-Vorpommern immer noch keine Novemberhilfe erhalten. 62,8 Prozent der Gastronomen und Hoteliers bangen hier im Land um ihre Existenz. Deutlich existenzbedrohender sieht die Lage beim Branchensegment der Diskothekenbetreiber, Clubs und Veranstalter aus, hier dauert der Lockdown seit nahezu 11 Monaten an. Jeder fünfte Unternehmer (19,4 Prozent) zieht konkret die Betriebsaufgabe in Erwägung, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), an der sich 230 Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern beteiligt haben. Nach dem Corona-Jahr 2020 sind die Konten leer bei weiterhin hohen Kosten. Von den am 28. Oktober zugesagten Novemberhilfen sind bei den Betrieben bisher nur Abschlagszahlungen angekommen – und bei vielen noch nicht einmal diese. Die ebenfalls angekündigten Dezemberhilfen stehen auch noch aus. „Ohne dass die Branche Auslöser des Infektionsgeschehen oder Treiber war, mussten wir am 2. November unsere Betriebe schließen. Damit befindet sich das Gastgewerbe als „Sonderopfer“ und unverschuldet zum zweiten Mal in dieser Krise im Volllockdown. Die Dauer der aktuellen Schließung ist noch gar nicht abzusehen, eine Öffnungsperspektive fehlt vollends“, sagt DEHOGA MV-Präsident Lars Schwarz. „Wir fühlen uns mehr und mehr von der Politik im Stich gelassen. Das ist genau das Gegenteil von „schnell und unbürokratisch“, wie es von den Bundesministern Peter Altmaier und Olaf Scholz zugesagt wurde. Die versprochenen November- und Dezemberhilfen müssen jetzt endlich bei allen Betrieben ankommen. Unseren Betreiben geht sonst die Luft endgültig aus“ so Schwarz weiter.

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