DEHOGA-News

Jetzt anmelden: Das Programm des 1. Arbeitgebertages im Gastgewerbe

Jetzt anmelden: Das Programm des 1. Arbeitgebertages im Gastgewerbe

Diesen Termin sollten Sie sich nicht entgehen lassen: Am 28. Mai (ab 10 Uhr, HanseMesse Rostock) lädt der DEHOGA Mecklenburg-Vorpommern seine Mitglieder zu einer Präsenzveranstaltung ein – und informiert zum derzeit wohl bewegendsten Thema der Branche: Dem Fach- und Arbeitskräftemangel. Erfahrene Experten aus der Branche werden anhand von Best-Practise-Beispielen aufzeigen, wie diesem erfolgreich entgegengewirkt werden kann und verschiedene Lösungsansätze präsentieren.

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Re:Guest– der autonome, charmante und digitale Zimmerverkäufer der Zukunft

Re:Guest– der autonome, charmante und digitale Zimmerverkäufer der Zukunft

Kaum ein Thema berührt und bewegt die Branche derzeit so stark wie der Fach- und Arbeitskräftemangel. Dass diesem mit digitalen Angeboten entgegengewirkt werden kann, ist bekannt – doch unser neues Fördermitglied Re:Guest geht noch einen Schritt weiter und denkt das Thema Hotelsoftware für das Hotel der Zukunft neu. Wir haben mit Björn Seidel, Business Development Representative bei Re:Guest, über personalisierte Angebote mithilfe künstlicher Intelligenz, Umsatzpotentiale und automatisierte Chatfunktionen gesprochen.

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Gastgewerbe kämpft mit steigenden Kosten und den Folgen der Mehrwertsteuererhöhung

Gastgewerbe kämpft mit steigenden Kosten und den Folgen der Mehrwertsteuererhöhung

Gastronomie und Hotellerie in Deutschland haben weiterhin mit großen Problemen zu kämpfen. Die Betriebe beklagen Umsatzverluste, Kostensteigerungen sowie die Folgen der Mehrwertsteuererhöhung. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) zur wirtschaftlichen Lage der Branche hervor, an der sich bundesweit 3.175 gastgewerbliche Unternehmer beteiligten. „Angesichts der vielfältigen Herausforderungen ist die Politik gefordert“, sagt DEHOGA-Präsident Guido Zöllick. „Wir erwarten dringend Maßnahmen zur Entlastung und Stärkung der Betriebe.“ Dazu gehören für ihn konsequenter Bürokratieabbau, mehr Flexibilität für die Unternehmer und einheitlich 7% Mehrwertsteuer auf Essen.

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